So wirst Du zum erfolgreichen Trader – 5 Tipps, wie es jeder schafft

Ich gebe Dir 5 Tipps für unterschiedliche Phasen an die Hand, die Du berücksichtigen musst, um erfolgreich oder noch erfolgreicher zu werden.
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so wirst du zum erfolgreichen trader 5 tipps wie es jeder schafft

5 Tipps, mit denen es jeder zum erfolgreichen Trader schaffen kann? In diesem Beitrag erfährst Du mehr!

So wirst Du auch zum erfolgreichen Trader – das Video zum Blogeintrag findest Du hier.

Ich wurde schon oft gefragt, wie man das Trading erfolgreich lernen kann. Ich habe damals auch irgendwelche Strategien gehandelt, die nicht funktioniert haben, habe Märkte gehandelt, die rückblickend keinen Sinn ergeben. Das Ergebnis, ich habe nicht nur Geld verloren, sondern eine Menge Zeit verloren und unnötigen Stress auf mich genommen. Genau deshalb gebe ich Dir 5 Tipps für unterschiedliche Phasen an die Hand, die Du berücksichtigen musst, um erfolgreich oder noch erfolgreicher zu werden. Seitdem ich die Prinzipien anwende, hat sich mein Trading völlig verändert und ich konnte meine persönlichen Ziele von Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung erreichen.

Phase 1 - Grundlagen

Dies ist die Phase, in der Du den Grundstein für ein erfolgreiches Trading legst. Hier geht es darum, zu verstehen, was Trading eigentlich ist und was mögliche Erfolgsfaktoren sind. An dieser Stelle habe ich damals einen großen Fehler gemacht, vor dem ich dich nun bewahren möchte. Ich dachte, die Grundlagen benötigt man nicht, ich fange besser gleich mit der Strategie an. Aber Vorsicht. Trading ist ein Business. Alle Werbungen in diesem Bereich lassen es möglichst einfach erscheinen und verdecken dabei, was Du wirklich zu tun hast.

Tipp 1 – Ziel des Tradings verstehen

Bevor Du überhaupt erfolgreich mit dem Trading sein kannst, musst Du erstmal verstehen, was Erfolg mathematisch in diesem Zusammenhang eigentlich bedeutet. Einfach gesagt, wollen wir mehr gewinnen, als wir verlieren. Und das ist schonmal eine wichtige Erkenntnis. Wir wollen und können nicht jedes Mal richtig liegen und sind darauf auch gar nicht angewiesen.

Wir wollen das Casino sein, welches Spieler spielen lässt, Gewinne verteilt, aber über mehrere Wiederholungen immer gewinnt und damit konstant Profite erwirtschaftet.

Erfolgreiches Trading lässt sich damit mit einem positiven Profitfaktor ausdrücken. Der Profitfaktor ist eine Formel, die ausdrückt, wie viel Du durchschnittlich riskierst, und was Du dafür zurückbekommst. Lass dich niemals davon beeindrucken, wenn jemand sagt, dass seine Strategie 80 % erfolgreich ist. Dies sagt noch nichts über die Profitabilität dieser Strategie aus, weil wir nicht wissen, wie groß das Risiko war.

Es fehlt also das CRV, weshalb die Betrachtung des Profitfaktors immer das ganze Bild zeigt. Merke: Du musst für erfolgreiches Trading also immer die Wahrscheinlichkeit UND das Chance-/Risikoverhältnis berücksichtigen. In diesem Beispiel sehen wir, dass sich hieraus dann ein Profit Faktor von 2.4 ergibt. Würdest Du also 1000 € im Schnitt riskieren, dann würdest Du im Schnitt 2400 € zurückbekommen und daher einen Gewinn realisieren.

Tipp 2 – Der beste Markt zum Traden 

Wir wissen nun also, worum es im Trading eigentlich geht. Es geht nicht darum, recht zu haben. Sondern geschickte Entscheidungen zu treffen, die uns langfristig erfolgreich machen. Doch WAS wollen wir eigentlich handeln? Ich empfehle Dir US-Aktien. Warum? Weil wir dort aus den folgenden Gründen am meisten Geld verdienen können:

  • Es gibt so viele Aktien, dass wir immer täglich Aktien finden können, die sich richtig bewegen.
  • Wenn wir uns also genau auf diese Aktien fokussieren – können wir mehr Gewinn machen als in anderen Assets.
  • Es gibt täglich ebenfalls Aktien, die einen gewissen Katalysatoren haben. Dies können beispielsweise Nachrichten sein, die dafür sorgen, dass die Aktie stark steigt.
  • Darüber hinaus können wir nur die Aktien auswählen, die eine ausreichende Liquidität haben, sodass wir auch unsere Positionsgrößen ohne zunehmendes Risiko vergrößern können.
  • Dies ist der Grund, warum ich US-Aktien gegenüber allen anderen Märkten bevorzuge. Ein ausführlicheres Video zu diesem Thema findest Du bald auf unserem Kanal. Vergiss daher das Abonnieren nicht.

Phase 2 - Strategie lernen

Tipp 3 – Adaptive Strategien wählen & Kontext lernen

Am Anfang habe ich Strategien gekauft, sie angewendet, gemerkt, dass ich dauerhaft verliere und dann wieder von vorne gestartet. Ich hatte keine Ahnung, wie ich aus diesem Teufelskreis rauskomme. Also, was ist das Problem? Das Problem ist, dass wir Erfolg kopieren wollen und nicht lernen wollen wie wir erfolgreich werden. Nochmal: Wir wollen Erfolg kopieren aber nicht lernen, wie wir erfolgreich werden. Erst wenn Du dich überwindest zu lernen, steht Dir der Weg für alles frei.

Wir wollen also eine Strategie erlernen, die uns auf der einen Seite klare Regeln für Einstiege und Ausstiege gibt, aber auf der anderen Seite noch agil ist. Bedeutet: Wir lernen mehr über die Umwelt und können sie dann in unterschiedlichen Zusammenhängen anwenden.

Die Strategie ist wie dein Auto, du lernst es zu fahren. Der Kontext ist zu wissen, wie du über unterschiedlich stark befahrene Straßen fährst und wann Du gegebenenfalls mal eine Umleitung fährst, um anders – aber dafür besser – ans Ziel zu kommen.

Wenn Du diese Fähigkeit aufbaust, den Kontext zu lesen wird es Dir möglich sein, zu deine verfügbaren Zeiten zu handeln. Unsere Teilnehmer:innen wenden das Konzept bei 2nd Day Plays, bei Earnings Plays, Daily Breakouts, bei NewsPlays etc an. Fokussiere dich auf den Kontext und nutze deine Strategie.

Phasen 3 & 4 - Backtesting und Demotrading

Tipp 4 – Setups journaln und Daten sammeln

Backtesting ist ein großes Thema für sich. Meine Empfehlung ist es, das Demotrading mit dem Backtesting zu kombinieren, da man so direkt Praxiserfahrung sammelt.

Voraussetzung ist, dass Du ein klar definiertes Setup hast und auf der anderen Seite eine Strategie, wie Du dieses handelst.

Während unsere MTF Strategie hier als Beispiel also genau sagt, wie man das Ganze handelt, gibt das spezifische Setup den Kontext an, in dem wir es handeln.

Ein Setup, was unsere Studierenden handeln ist das sogenannte 2nd Day Setup. Dieses würden wir also handeln und gleichzeitig in einem Tool wie Tradervue eintragen und mit dem entsprechenden Tag versehen. Später können wir also exakt sehen, wie erfolgreich dieses Setup im Demotrading war. Nimmt man kleine Änderungen an dem Setup vor, kann man dagegen eine Änderung des Namens vornehmen und so beide direkt vergleichen.

Wir schulen also direkt unsere Fähigkeiten, sammeln Daten und können uns auf das Livetrading besser vorbereiten.

Phase 5 - Das Livetrading

Tipp 5 – Risiko Management optimieren 

Wenn wir also eine Strategie haben, die für uns bewiesenermaßen funktioniert, ist es sinnvoll, diese mit Echtgeld zu handeln. Hier ist der wichtigste Punkt immer das Risiko Management.

Es ist egal, wie viel Du machst, wenn Du wieder alles verlierst. Merke: Erfolgreiche Trader sind gute Risiko Manager!

Welche Parameter solltest Du dir hier berücksichtigen?

  • Risiko pro Trade
  • Risiko pro Symbol
  • Risiko pro Tag

Wenn Du täglich tradest und mit einem Konto von 5000 $ startest um im Demotrading maximal 3 Tage in Folge verloren hast, würde ich 150 $ Risiko pro Tag empfehlen. Warum? Sagen wir, Du verlierst wieder 3 Tage in Folge und riskierst 150 $, dann wären von deinen ursprünglichen 5000 $ 450 $ also knapp 10 % weg. Ich versuche meine Risikoparameter immer so anzupassen, dass der maximale Drawdown unter 10 % meines Kontos liegt, was hier der Fall wäre.

Ausgehend von 150 $ pro Tag kannst Du pro Tag 3 × 50 $ riskieren, wenn Du durchschnittlich 3 Trades pro Tag machst. Machst Du maximal 2 Trades pro Tag, sind eben auch 75 $ möglich. Willst Du diese kompletten 150 $ in einem Symbol verlieren oder nur die Hälfte? Du hast die Möglichkeit diese Parameter zu verändern.

Wichtig: Überschreite nie dein Risiko pro Tag und lass es mit dem Broker absichern, damit Du nochmal eine externe Sicherheit hast, nicht noch mehr an einem Tag zu verlieren.

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Risikooffenlegung: Der Handel mit Futures, Forex und CFD ́s birgt ein hohes Risiko und ist nicht für jeden Investor geeignet. Ein Investor kann möglicherweise mehr als das eingezahlte Kapital verlieren. Für den Handel sollte nur Risikokapital verwendet werden, bzw. Teile des Risikokapitals. Risikokapital ist Geld, bei dessen Verlust sich keine Änderung der Finanzsituation ergibt bzw. keinen Einfluss auf das Leben mit sich bringt. Eine in der Vergangenheit erzielte Performance ist keine Garantie für zukünftige Gewinne.

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